Über uns

Technik verstehen. Systeme entwickeln.
Menschen begeistern.

Hinter LITECODE stehen unterschiedliche Perspektiven, langjährige Erfahrung und ein gemeinsamer Anspruch: digitale Lösungen zu entwickeln, die verständlich, zuverlässig und wirksam sind.

Kevin Trupke und Katja Richter von LITECODE

Kevin Trupke

Neugier ist der rote Faden.

Technik hat mich schon früh fasziniert – nicht nur die Frage, wie etwas funktioniert, sondern auch, warum gute Systeme verständlich, zuverlässig und sinnvoll aufgebaut sein müssen. Dieser Gedanke zieht sich bis heute durch meine Arbeit.

Retro-Computer auf Holzschreibtisch mit Bürodekor und Pflanze.

Der Anfang

Schon als Kind hat mich nicht nur interessiert, was man mit Technik machen kann – sondern wie sie entsteht.
Telespiele, elektronische Musik – ich habe sie nicht einfach konsumiert.
Ich wollte verstehen, wie so etwas aufgebaut ist.

Mit meinem ersten Computer, einem Commodore 64, wurde aus dieser Neugier etwas Greifbares.
Ich habe Programme aus Büchern nachgeschrieben, Codezeile für Codezeile eingegeben – und war fasziniert, was daraus entstehen konnte:
Bewegte Grafiken. Erste kleine Anwendungen.

Und vor allem das Gefühl: Hinter allem steckt ein System.

Gestaltung und Struktur

Nach einem kurzen Abstecher zum Amiga führte mich mein Weg Mitte der 90er zum PC.
Dort verlagerte sich mein Fokus zunehmend auf Gestaltung und Struktur. In der Schülerzeitung war ich für Layout und Grafik verantwortlich.
Ich habe gelernt: Es reicht nicht, dass etwas funktioniert – es muss auch verständlich und klar aufgebaut sein.

Systeme zu entwickeln, die nicht nur funktionieren – sondern nachvollziehbar sind.

Kevin Trupke in Uniform

Orientierung

Nach dem Abitur ging ich 1999 zur Bundeswehr und absolvierte die Ausbildung zum Reserveoffizier.

Auch dort blieb mein Interesse an Technik bestehen. Im Austausch mit anderen wurde mir immer klarer, wohin mein Weg gehen sollte:
Nicht nur nutzen.
Sondern verstehen.
Und selbst entwickeln.

Die Entscheidung

Ich entschied mich für den Weg in die Wirtschaftsinformatik.
2001 begann meine Ausbildung – und meldete parallel mein Gewerbe an.

Ich wollte nicht warten, sondern direkt umsetzen.
Meine ersten Websites entstanden komplett von Hand.

2004 startete ich mein Studium – kurz danach folgte mein erster Webshop.
Die Faszination war da – aber auch eine Erkenntnis:
Gute Lösungen entstehen nur, wenn man das System dahinter wirklich versteht.

Roßweiner Dampfmaschine

Die Dampfmaschine

Eine Faszination, die mich schon als Kind begleitet hat, kam später auf unerwartete Weise zurück.
Im Spielwarenladen haben mich kleine Modelldampfmaschinen begeistert – der Dampf, die Bewegung, das Zusammenspiel der Teile.

Viele Jahre später, nach meinem Umzug nach Roßwein, stand ich plötzlich vor einer echten Dampfmaschine.
Und der Eindruck war ein völlig anderer.
Größe. Kraft. Mechanik.
Und vor allem: Nachvollziehbarkeit.
Man sieht, wie alles ineinander greift.
Man versteht, warum sich etwas bewegt.
Nichts ist versteckt.
Diese Klarheit hat mich sofort gepackt.

Ich bin dem Dampfmaschinenverein beigetreten, habe mich immer tiefer mit der Technik beschäftigt,
Fragen gestellt, Zusammenhänge verstanden.
Heute engagiere ich mich dort aktiv – auch im Bereich der Online-Präsenz und Werbung – und bin mittlerweile stellvertretender Vorsitzender.

Die Verbindung

Was auf den ersten Blick unterschiedlich wirkt, gehört für mich zusammen:
Digitale Systeme und eine historische Dampfmaschine.

Beides funktioniert nur, wenn die einzelnen Teile sauber aufeinander abgestimmt sind.
Beides wird erst dann wirklich gut, wenn man versteht, was dahinter passiert.

Heute

Seit über 25 Jahren beschäftige ich mich mit digitalen Lösungen und habe mehr als 500 Projekte umgesetzt.
Ich bin Diplom-Wirtschaftsinformatiker, Reserveoffizier – und jemand, der nie aufgehört hat, Dinge zu hinterfragen.

Was geblieben ist

Die Technik hat sich verändert.
Die Systeme sind komplexer geworden.

Geblieben ist vor allem eines: Die Neugier, Dinge wirklich zu verstehen.

Und genau daraus entsteht mein Anspruch: Systeme zu entwickeln, die nicht nur funktionieren – sondern nachvollziehbar sind.

persönlich

Ein paar Fakten über mich

01

Diplom-Wirtschaftsinformatiker

02

Selbstständig seit 2001

03

25+ Jahre Erfahrung

04

Reserveoffizier Bundeswehr

05

2. Vorsitzender Dampfmaschinenverein Roßwein

06

Motorräder · Technik · Lesen · Sport
Katja Richter

Katja Richter

Menschen verstehen.
Inhalte strukturieren.
Dinge auf den Punkt bringen.

Katja ergänzt LITECODE um eine Perspektive, die für gute digitale Kommunikation entscheidend ist: Inhalte müssen nicht nur vorhanden sein, sondern verständlich aufgebaut, sauber gepflegt und aus Sicht der Menschen gedacht werden, die sie nutzen.

Diplom-Ergotherapeutin (FH)
Fundierter Blick auf Menschen und Bedürfnisse

Betriebswirtin (VWA)
Verständnis für Organisation und Unternehmen

Seit 2021 bei LITECODE
Content, WordPress und Avada

Struktur & Inhalte
Pflege, Aufbereitung und Umsetzung

Gemeinsam

LITECODE – zwei Perspektiven.
Ein starkes Ergebnis.

Unterschiedliche Wege, unterschiedliche Stärken – und ein gemeinsamer Anspruch.
Bei LITECODE verbinden wir technisches Verständnis, Verkaufspsychologie, Struktur und Inhalte zu digitalen Lösungen, die als Ganzes funktionieren.

Strategie & Verkaufspsychologie
Technik & Entwicklung
Inhalte & Struktur
Persönliche Betreuung

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